Martin Gruber wurde am 1975 in Brixen im südtirolerischen Italien geboren. Seit jeher trug er die Sehnsucht und die Freiheit  in sich Kunst zu machen. Durch sein Studium der Architektur mit Volker Giencke geriet er in Kontakt mit experimentellen Räumen, dreidimensionaler gedachter Luft  die  Freiheit eines größeren Masstabs schufen. Dieser Freiraum des Denkens bewirkt Entspannung, ja sogar heilende Wirkung auf den gestressten Menschen.

 

Für Gruber Martin ist Architektur   immer eine Frage des gedachten Maßtstabs nicht des Stils. Die freie Kunst kann Architektur diesbezüglich füttern.

 

Raumkunstkonzepte  wie jene von Richard Serra, Christo, Joseph Beuys und Lucio Fontana prägen die  Arbeiten, bis durch einen Zufall eine neue  Form der Interpretation erschien: der Abstrich des Mediums teilt die Oberfläche vom Träger.

 

In Zeiten unsicherer Information stellt diese konzeptionelle Kunstform, (ähnlich einer Radierung) verschiedene Abstriche her, deren Medium, Inhalt und Interpretation sich nicht erschöpft.

 

ART VITA