WORK PROCESS

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Die Prozesse unserer Projektentwicklung sind geprägt von Interaktion menschlicher Fähigkeiten und digitaler Technologie. Voraussetzung eines jeden Projektes ist die Grundlagenarbeit um das komplexe Gefüge kontextueller Faktoren zu verstehen und gewichten zu können.

Über die  Markenarbeit wird anschließend Identität und Richtung formuliert. Daraus ergibt sich eine Projektsprache, dessen Grammatik die Qualität der Funktionen, das Budget, Wünsche der Bauherren darstellt.  Unsere Architekturen versuchen, über das Notwendige hinaus, flüchtige, fragile, poetische  und soziale Aspekte aufzuspüren, festzuhalten und durch Erkennen und schätzen auch zu schützen.  Der Arbeitsprozess befindet sich an der Grenze der Systemkompatibilität, weist aber dafür in Richtung zeitbeständiger (nachhaltiger) Werte.

SPRACHE STATT STIL

Fundamental für unsere Projektentwicklungen ist Kommunikation. Ob über Worte, Text,  Pläne,  3D Brille oder CNC Fräsmaschine; alle Interaktionen unterliegen der menschlichen Empathie , Phantasie und Gefühlen. Deshalb entsteht keine Mainstream Architektur sondern individuelle manchmal vielleicht  etwas sonderbare Ergebnisse, die immer Teil eines Prozesses mit unseren Kunden, Banken und dem eigenen Werteverständnis sind. Das ist unsere Sprache, langsam kommt sie zum Vorschein.

RAUMTIEFE

Für jede der Arbeiten am Projekt werden die Räume gewechselt. Entwerfen in einem Freiraum, einer Freiform. Zeichnen im CAD Center, Modellbau in der Werkstatt. Die Tiefe der Räume bietet Platz, auch für unsere Kunden. Ein Workshop in den Alpen (Freiform) hilft das Neue mit dem Wertvollen zu verbinden. Im Zentrum steht die Möglichkeit der Zusammenarbeit. (Dropbox, Icloud usw. inbegriffen)

NACH HALT IG

Frei nach dem Lebensstil meines Großvaters versuche ich keinen Müll zu produzieren, den Menschen mit überraschender Ehrlichkeit zu begegnen, und in einem möglichst kleinem physischen Radius einen möglichst großen intellektuellen Radius aufzuspannen. Diese pragmatischen Eigenschaften sollten auch unsere Bauten haben.

ZUSAMMENARBEIT

Zentral ist die Beziehung zu meinen Kollegen. Alle ergänzenden komplementären Leistungen, welche der Idee in die Realität verhelfen, haben für mich höchste Priorität; nachdem dieser Prozess ein Vorleben und nicht vorgeben ist, versuche ich zwischenmenschliche Werte über gelebte Projektarbeit zu entwickeln. Dieses Vertrauen spürt man.

 

ARCHITEKT MATTHIAS HOFER

ING. THOMAS LARCHER

ING. PAUL SCHMIDT

AKUSTIK KLAUS RAMOSER

 

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