Berghotel

2025

 

STATEMENT

Das Monument als Zäsur

Der Entwurf verweigert sich der regressiven Mimikry und etabliert eine typologische Zäsur. Die gezackte Silhouette ist keine Analogie zum Gebirge, sondern eine mathematische Serialität, die den landschaftlichen Exzess in architektonische Disziplin übersetzt.

 

Gegen die Beliebigkeit des permanenten Weiterbauens setzt das Projekt die Endgültigkeit der Form. Qualität entsteht hier durch ontologische Dichte und die radikale Haltung der Permanenz: Einmal gesetzt, wird das Gebäude zum stabilen Referenzpunkt im fluiden Alpinen. Architektur nicht als Prozess, sondern als vollendetes Ereignis – gebaut, um in ihrer skulpturalen Integrität zu altern und zu bestehen.

 

CREDITS

Martin Gruber Konzept und Architektur

Bastian Helfer Ausführungsplanung und Bauleitung

Hannes Mitterutzner Lichtplanung

Thomas Larcher Statik und Sicherheit

Benno Graus Brandschutz

 

M

ART

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